AGs

Übersicht Schuljahr 2014/15

Bezeichnung Jahrgangs-
stufen
Lehrer Termin Ort
Basketball-AG 6 Kannegießer
in Kooperation mit den
Frankurt Skyliners
Montag,
13:45-15:40 Uhr
alte Sporthalle
Bienen-AG 5 Stiller Mittwoch,
14:05 – 15:35 Uhr
Raum 617
Big Band Känel, Münkler Freitag,
14:05 – 15:35 Uhr
 Empore (Aula)
Chemie-AG 8-12 Klein Donnerstag,
14:50 – 18:00 Uhr
Raum 623
Chor 1
5-7 Weiß, Brunner, Klepper Dienstag,
14:05 – 15:35 Uhr
Raum 801/802/201
Chor 2
8-12 Weiß, Brunner Montag,
14:05 – 15:35 Uhr
Raum 801/026
DELF B2
? Jamard-Kleinert Mittwoch,
13:20 – 14:05 Uhr
Raum 514
Fahrad-AG ? Ingleson Montag und Mittwoch,
13:20 – 14:05 Uhr
Fahradwerkstatt
Gedenkgarten-AG 7-12 Guillemarre, Knoll unrege ?
Homepage-AG 9-12 Wüst Donnerstag,
13:20 – 14:50 Uhr
Raum 111
Jahrbuch-AG 9-12 Rosenberg, Riegger Mittwoch,
13:20 – 14:05 Uhr
802
Jazz 1 ? Weiß Freitag,
14:05 – 15:35 Uhr
Aula
Jazz 2 ? Münkler Freitag,
14:05 – 15:35 Uhr
Empore (Aula)
Mathematik-AG 5 Neuhäusel Dienstag,
14:05 – 15:35 Uhr
505
Onkel-Anton-Laden
(Schülerfirma)
? Stiller jeden Tag in der großen Pause Ökohaus (Kiosk)
Symphonieorchester 8-12 Münkler, Klein, Känel, Kroneisen-Weith Montag,
14:05 – 15:35 Uhr
Aula/025/028/Empore
Schach-AG 5-12 Schneider Mittwoch,
13:20 – 14:50 Uhr
Raum 507
Schulsanitätsdienst ? Bahl große Pause Raum 105
Schulzeitung (WWW)
7-12 Riegger Dienstag, 14tägig,
13:20 – 14:50 Uhr
Raum 214
Tansania-AG 8-12 Lange unregelmäßig Raum 513

Basketball-AG

Ob Anfänger oder Fortgeschrittener…
Lust auf Körbe werfen?! Lust auf Teamsport mit anderen?! Lust auf Basketball?! Lust auf Training mit Trainern der Frankfurt Skyliners?!

Dann kommt in die Basketball-AG der Wöhlerschule. Jeden Donnerstag von 13.30 bis 14.45 Uhr in der neuen Halle!

Wir freuen uns auf Euch!

Gedenkgarten-AG

Die Erinnerung an die ehemaligen jüdischen Schüler hält an der Wöhlerschule eine AG lebendig.

Was macht die Gedenkgarten-AG?

Sie pflegt den Gedenkgarten. Eine komplette Chronik der Gedenkgarten-Ag finden Sie hier.

Seit wann gibt es sie?

Seit September 2012.

Wie kam es dazu?

25. September 2012, 13.30 Uhr: „Na, endlich kümmert sich jemand um den Gedenkgarten! Wir haben schon gedacht, dass nur wir an den Gedenkgarten denken. Wir haben schon mal angefangen aufzuräumen!“

Mit diesen Worten kamen Alex, Frida, Lucinda, Sneha und Tabea auf mich zu, als ich gerade dabei war, mit Hacke und Spaten der Wildnis, die den Gedenkgarten zugewuchert hatte, zu Leibe zu rücken. Das hatten wir, die Geschichtslehrer der Wöhlerschule beschlossen, nicht ahnend, dass eine  Gruppe Schülerinnen darauf wartete, dass die Arbeit endlich beginnen würde. Und so hatte ich im Handumdrehn fünf und später mit Luca sechs fleißige Helferinnen und einen Helfer an meiner Seite! Sie durchforsten einmal pro Woche mit mir die Gedenkgarten-Wildnis. Im Herbst haben wir viele Zwiebeln in die Erde gebracht, deren Farbpracht wir jetzt im Frühjahr bewundern konnten. Anfang Mai haben wir selbst gezogene Weiden gepflanzt und bald sind die Sommerblumen dran, die wir zu Hause in kleinen Blumentöpfen vorziehen: Sonnenblumen, Löwenmäulchen, Goldlack, Kapuzinerkresse.  Meine fünf AG-Mitarbeiterinnen kommen nicht nur zu der wöchentlichen AG-Stunde, sondern haben auch sonst ein Auge auf den Garten, vor allem helfen sie, den Müll aufzusammeln, der auf diesem schönen Gelände besonders hässlich aussieht.

Woran gedenken wir im Gedenkgarten?

„Im Gedenkgarten der Wöhlerschule sind die Namen der verfolgten, gepeinigten, ermordeten ehemaligen jüdischen Wöhlerschüler in Steine geschnitten…, die sich in Erinnerungen, wenigen hinterlassenen Papiere, in Akten und Listen finden ließen.

Wer diese Spuren wahrnimmt, kann sich mit wenig Phantasie die Lebensläufe ganz anders vorstellen. Welches erfüllte Leben hätten diese Verfolgten leben können: In einer Gesellschaft, die das Gebot, die Würde des Menschen zu achten, nicht so barbarisch missachtet hätte, wie die deutsche Gesellschaft 1933 bis 1945. Die geringste Verpflichtung, die wir haben ist es, die Opfer vor dem Vergessen zu bewahren“.

Wie entstand der Gedenkgarten?

In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde eine Arbeitsgemeinschaft von Schülerinnen und Schülern der Wöhlerschule gegründet, die „Spurensuche AG“. Ihr Ziel war es, an die ehemaligen jüdischen Schüler zu erinnern, die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft geworden sind. Die die Schule verlassen mussten, nur weil sie jüdischen Glaubens waren, die deswegen verfolgt, ausgegrenzt, diskriminiert und ermordet wurden. Manche konnten ihr Leben retten und sind ins Ausland geflohen. Mit einigen von ihnen gelang die Kontaktaufnahme.

Auf Initiative der „Spurensuche AG“ wurde der Gedenkgarten zur Erinnerung an die ehemaligen zur Zeit des Nationalsozialismus verfolgten Wöhlerschüler angelegt. Es ist ein kleiner Garten, der neben dem Hauptgebäude liegt. Darin befindet sich ein von Pflanzen und Blumen umstandener gepflasterter Weg, der zu einem Hügel aus 27 Granitsteinen führt, auf denen die Namen der ermordeten ehemaligen jüdischen Schüler stehen.

Was wissen wir über die ehemaligen jüdischen Wöhlerschüler?

Die Wöhlerschule, die bereits im Jahre 1870 als reine Jungenschule gegründet worden war, wurde auch von vielen Schülern jüdischen Glaubens besucht.

Ludwig Hirschfeld, Kurt Seligman, Franz Sommer, Robert Ollendorf  waren Schüler der Wöhlerschule, die nach 1936 wegen ihres jüdischen Glaubens verfolgt und ermordet wurden. Ihre und die Namen vieler ihrer Schulkameraden sind auf den Steinen im Gedenkgarten zu finden.

Walther Rathenau, Erich Fromm, Elias Canetti und Alfred Grosser sind bekannte Politiker, Wissenschaftler und Schriftsteller, die jüdischen Glaubens waren und die Wöhlerschule besuchten. Bis 1936 lag der Anteil der jüdischen Schüler zwischen 8 und 20 Prozent bezogen auf die gesamte Schülerschaft der Schule.

Homepage-AG

Die Homepage-AG hat sich die Pflege und Verbesserung der Wöhler-Homepage zur Aufgabe gemacht. Nach der gelungenen Umstellung auf ein anderes CMS-System erscheint die Homepage seit Januar 2014 in weitgehend gewohntem Design, aber neuer Struktur. Damit wird insbesondere die Nutzung der Seite auf Smartphones und Tablet-PCs deutlich erleichtert. Neben der Pflege hat sich die AG zum Ziel gesetzt, die Wöhler-Homepage weiter zu verbessern. Vor allem wird die permanente Überprüfung der Aktualität im Fokus der Aktivitäten stehen.

Mathematik-AG

Diese Auffassung vertreten unter den Freunden der Mathematik die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen der Wöhlerschule, die in diesem Schuljahr an der Mathe–AG teilnehmen. Hier haben wir Zeit für mathematische Inhalte, die im normalen Matheunterricht in der Regel leider keinen Platz haben.
Wir beschäftigen uns mit Knobelaufgaben, mathematischen Rätseln, Legespielen wie Tangram, dem Erkennen von Regelmäßigkeiten bei Zahlenreihen. Wir lernen magische Quadrate wie Sudokus kennen und trainieren unser logisches Denken.
Hin und wieder versuchen wir uns auch an mathematischen Basteleien wie dem dreisimensionalen Fröbelstern. Außerdem spielen wir auch, zum Beispiel mit Somawürfeln und Tangramblättchen.
Daneben hinterfragen wir das geschickte Vorgehen bei Spielen wie 4 gewinnt, Master Mind und Set.

Ein weiterer Bestandteil der Mathe – AG ist die Vorbereitung auf Wettbewerbe wie die Mathe-Olympiade oder den Känguru-Wettbewerb.

Den Termin für die Mathe – AG ist donnerstags von 14.00-15.30 Uhr. Sie findet im Matheraum (R. 505) statt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen, die Freude am Knobeln, Rätseln und Herausfinden von Zusammenhängen  haben. Komm doch mal vorbei und entdecke deine Begeisterung für Mathe!

Katrin Neuhäusel (Mathematiklehrerin der Wöhlerschule)

 

Ein paar Bilder der Mathe-AG (Schuljahr 2009/2010)….

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..und zur Entspannung beim Spielen…

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Onkel-Anton-Laden

Die Schülerfirma „Onkel Anton Lädchen“ wurde im Juni 2008 von Schülerinnen aus den 11ten und 12ten Klassen gegründet.

Benannt wurde sie nach dem Namensgeber unserer Schule, Anton Wöhler.

Betrieben wird die Schülerfirma zurzeit von ca. 20 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 und 10 unter der Leitung von Frau Hoffmann und Frau Stiller.

Unser Motto lautet: „Der Natur zuliebe“.

So verkauft das “Onkel Anton Lädchen“ umweltfreundliche Produkte wie zum Beispiel Schulhefte, Schnellhefter oder Heftumschläge aus Recyclingpapier. Unsere Kugelschreiber mit der Aufschrift „Wöhlerschule“ sind, ebenso wie die Bleistifte, aus Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft und schadstofffreiem Kunststoff hergestellt, die Geodreiecke sind aus Bio-Kunststoff.

Neben diesen Unterrichtsmaterialien findet man aber auch die sehr beliebte Schulmlich sowie -seit diesem Schuljahr- auch den Wöhler-Honig, den wir für die Bienen-AG verkaufen, in unserem Sortiment.

All diese Produkte kann man während der großen Pause bei uns im Lädchen kaufen.

„Bei uns“, damit ist der Onkel-Anton-Laden im Ökohaus (neben dem Kunstraum, also zwischen Mensa und Wöhler-Streuobstwiese/700er-Trakt) gemeint.

Damit zu Beginn eines jeden Schuljahres die neuen Schüler von unserem Lädchen etwas erfahren, bieten wir für die Fünftklässler am Tag der Einschulung einen sog. „Starterpack“ mit ökologischen Schulmaterialen an. In diesem Paket befinden sich mehrere Schreib- & Rechenhefte (DIN A4), Anspitzer, Bleistift, Geodreieck, Radiergummi, unser Wöhler-Kuli, ein Mitteilungsheft (DIN A5), ein Schnellhefter und ein Heftumschlag.

Der größte Teil unserer Einnahmen kommt der gesamten Schule zugute. So spendeten wir z.B. im letzten Schuljahr der Bienen-AG eine neue Honigschleuder oder spendeten der Tansania-AG einige Wöhlerlogo-Kugelschreiber, die sie tansanischen Schülern übergab. In diesem Schuljahr würden wir der Schule gerne eine weitere Sitzbank für den Pausenhof spenden, sodass noch mehr Schüler im Sommer draußen essen können.

Schach-AG

Von wegen Schach ist langweilig, lahm und sowieso kein Sport!

OLYMPUS DIGITAL CAMERAGenau fünf Minuten haben Schachspieler beim Blitz-Schach Zeit, ihren Gegner zu besiegen.
Alle Muskeln angespannt, die Uhr fest im Blick und im Kopf hochkonzentriert, schieben sie die Figuren übers Brett. Weil alles so schnell geht, gilt hier der Ausspruch „das Brett brennt“.

Seit 2004 gibt es die Schach-AG an der Wöhlerschule und seit 2008 leitet sie Elias Polak. Als 9. Klässler fängt er an und auch, wenn er letztes Jahr Abitur gemacht hat, unterrichtet der Ehemalige immer noch zwei mal pro Woche (Di und Fr, 7.+8. Std.) interessierte Schüler im Kampf ums Schach-Matt.

 

dsc_0142Regelmäßig nimmt die Schach-AG an Meisterschaften teil, sechs Pokale haben die Freizeitspieler schon gewonnen. In diesem Jahr holten sie im Februar bei der Frankfurter Stadtmeisterschaft den 3. Platz und im März wurden sie Zweiter bei der Hessenmeisterschaft.

 

 

 

 


Anfangs haben sich eher Jungs, hauptsächlich aus der Oberstufe, um die Bretter gescharrt. Das hat sich nun geändert. „Seit meine Schwester jetzt in der 5. Klasse ist, trauen sich auch die Mädchen zu kommen“, sagt Elias. Gerne würder er eine Mädchen-Tuniermannschaft an der Wöhlerschule gründen, um auch so viele Preise zu gewinnen, wie er sie mit den Jungs der AG schon geholt hat.

Welche Tuniere stattfinden, wann und wo sich die Schach-AG vorher nochmal trifft, steht auf der Facebook-Seite „Schach-AG der Wöhlerschule“. Elias hat sie gegründet. „So wissen immer alle rechtzeitig, was abgeht,“ sagt Elias.dsc_0148

Dieses Jahr findet schulintern zum vierten Mal das „Wöhlerschachopen“ statt. Hier spielen nicht nur die rund 25 Mitglieder der Schach-AG, sondern alle Wöhlerschüler können mitmachen.

Elias hat dieses Tunier selbst ins Leben gerufen und kümmert sich jedes Jahr um tolle Preise. Den Siegern des Tuniers zum Schuljahresende winken Pokale, alle (!) anderen Teilnehmer erhalten Mensagutscheine – die sogenannten Trostpreise.

Alle 15 Bretter der Schach-AG sowie Figuren und Uhren sind Spenden zu verdanken. Die Schach-AG ist die einzige AG an der Wöhlerschule, die von einem Schüler bzw. von einer studentischen Hilfskraft geleitet wird. Eine Aufwandsentschädigung finanziert der Förderverein.

Wer Mathe kann, kann auch Schach – mit diesem Vorurteil räumt AG-Leiter Elias ganz schnell auf. „Es kamen zwar immer viele aus Mathe-, Chemie-, oder Physikleistungskursen. Das hat aber nichts damit zu tun, dass man dann automatisch gut Schach spielt,“ verrät der 19 Jährige. Schach habe vielmehr etwas mit Geduld und sich-einlassen-können zu tun. Diese Fähigkeiten brauche man beim Schach ebenso wie bei den Naturwissenschaften. Das können sicher alle bestätigen, die mal über einer langwierigen Mathe-Hausaufgabe gegrübelt haben…
Schachsport liegt dem ehemaligen Wöhlerschüler am Herzen. Jedoch weiß Elias Polak noch nicht, wie lange er die Schul-AG noch leiten kann. Jetzt studiert der begeisterte Klavierspieler, der selbst seit seinem 6. Lebensjahr Schach spielt und außerdem eine Trainerlizenz für Tischtennis hat, Mathematik in Frankfurt. Wohin ihn seine Wege dabei noch führen und ob künftig noch genügend Zeit bleibt für den Aufbau des Nachwuchses in Schach… er hofft es. Sicher ist, dass alle Wöhlerschüler weiterhin alle vier Wochen die „Schach-Aufgabe des Monats“ zum Knobeln und Mitraten von Elias bekommen.

Und wenns knapp wird mit seiner Zeit, hat er schon einen Nachfolger im Visier – einen Schüler aus dem Chemieleistungskurs.

Erfolge der Schach-AG
Die Pokale werden bald in der eigens dafür vorgesehenen Vitrine ausgestellt

Aktuell 2013
Frankfurt-Stadttunier: 1.Platzdsc_0018
Stadtmeisterschaft Hibbdebach-Dribbdebach: 3.Platz
Hessenmeisterschaft: 2.Platz

Stadtmeisterschaft Hibbdebach-Dribbdebach:
regelmäßige Teilnahme seit sieben Jahren
2x 1.Platz

Hessenmeisterschaft:
erfolgreiche Teilnahme von mehreren Mannschaften gleichzeitig
1x 2.Platz
2x 3.Platz

6 Pokale hat die Schach-AG insgesamt schon gewonnen!

Schulzeitung (WWW)

Was passiert in der Fahrrad-Werkstatt Wöhler-Wheels? Wie schmeckt das Mensa-Essen? Wie stylen sich Wöhler-Schüler und sind die Klamotten eigentlich umweltgerecht hergestellt? Welche Hobbies haben die Lehrer? Wie gefährlich sind Drogen und wie verbreitet ist Internet-Mobbing? Das sind einige der Themen, die „Wöhlers Wilde Wahrheiten“, die Schulzeitung der Wöhlerschule, aufgreift. Das Blatt erscheint zwei Mal im Jahr und wird kostenlos an alle Schüler verteilt. Die Redaktion trifft sich in der Schulzeitungs AG alle zwei Wochen und beratschlagt gemeinsam, welche Themen ins Blatt kommen, wie dafür recherchiert werden kann und wie schließlich der Artikel gestaltet wird. Wir laden Gesprächspartner zum Interview in die Redaktion ein (z. B. den Drogenbeauftragten der Frankfurter Polizei) oder gehen auf Recherche außerhalb der Schule (z.B. zum Frankfurter Zentrum für Essstörungen). Die Mischung der Themen im Blatt muss stimmen: Es gibt Informatives und Neuigkeiten aus dem Schulleben, aber auch Unterhaltsames, wie die Liebeserklärung für den Pommes-Toast oder das Wöhler-Horoskop.
Wir machen Fotos und gestalten gemeinsam das Layout der nächsten Ausgabe. Beim Schülerzeitungswettbewerb von Frankfurter Sparkasse und Frankfurter Neue Presse sind wir dafür wiederholt mit Preisen ausgezeichnet worden. Betreut wird die Schulzeitung von Herrn Riegger. Wenn Ihr bei „Wöhlers Wilde Wahrheiten“ mitmachen wollt – wir freuen uns über neue Redakteure (ab Klasse 7) schreibt einfach eine Mail an rie@woehlerschule.de oder sprecht die Redaktionsmitglieder an, die im Impressum jeder Ausgabe stehen. Auch Beiträge und Leserbriefe oder -mails sind hochwillkommen.

Tansania-AG

Infoveranstaltung in der Aula

In der zweiten Woche nach den Sommerferien wurde von der Tansania-AG eine Infoveranstaltung in der Aula organisiert. Durch die beiden Tage hatten die Stufen 8 und 9 sowie die Oberstufe die Chance, mehr über die Tätigkeiten der AG, die Partnerschule in Tansania und Probono, die vermittelnde Organsiation, zu erfahren. Auch Maike Cartsburg, eine ehemalige Wöhlerschülerin, die für 7 Wochen diesen Jahres an der Kilobeny Secondary School war, hat von ihren Erfahrungen berichtet. Außerdem konnte auch Joscha Ender, diesjähriger Abiturient der Wöhlerschule, von seinen Plänen erzählen, die er nun bald an der Kilobeny verwirklichen wird.


Eingeleitet wurde die Veranstaltung dann durch einen kurzen Film, den ein Schüler der Partnerschule in Tansania gedreht hat. Die Aufnahmen haben den Schülern der Wöhlerschule einen Einblick in den tansanischen Schulalltag gegeben und gezeigt, wie die Schüler dort leben. Danach wurden die 8. und 9. Klässler noch etwas mit der Geschichte Tansanias vertraut gemacht und kurz darauf fing der Stationenlauf auch schon an.

Hier wurde den Schülern anhand von drei verschiedenen Stationen (Probono,Tansania-AG & Berichte von Maike und Joscha) verdeutlicht, welchen Dialog bzw. welche Spendenaktionen die AG bisher schon durchgeführt hat, wie sich Probono von anderen Organisationen entscheidet und vieles mehr.

Für alle interessierten Schüler befand sich dann am Ende der Stunde die Möglichkeit, sich in eine Tansania-AG-Liste einzutragen. Nach dem Stationenlauf wurde zudem in jeder Klasse ein Quiz ausgeteilt, mit Fragen über die Entstehungsgeschichte Tansanias, die Unabhängigkeitsbewegung und und und.

Die Gewinner des Quizes werden nach den Herbstferien bekannt gegeben und dann mit einem kleinen Preis belohnt.

Für Joscha geht es nun in den nächsten Tagen nach Tansania an die Partnerschule, die in der Kilimandscharo Region gelegen ist. Für die kommenden Monaten wird er dort wahrscheinlich ein Bienenprojekt leiten. Wir wünschen ihm hierfür viel Erfolg und eine tolle, erlebnisreiche Zeit mit vielen schönen Erfahrungen.

Lea Zimmermann

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