Netzwerk mit Grundschulen
Seit mehr als 15 Jahren besteht eine Zusammenarbeit zwischen Grundschulen und anderen weiterführenden Schulen in einem Netzwerk (AK Übergang). 10 bis 15 Schulen des Frankfurter Nordens arbeiten in diesem Netzwerk zusammen, entstanden aus dem Bedürfnis von Lehrerinnen und Lehrern der Wöhlerschule und der Heinrich Seliger Schule, um Unterrichtsmethoden gegenseitig kennen zu lernen. Nach dem Vorbild dieses Netzwerkes gibt es inzwischen sechs weitere Netzwerke in Frankfurt.
In regelmäßigen Sitzungen werden im Arbeitskreis alle Fragen rund um den Übergang thematisiert: von den Beratungsgesprächen der Grundschullehrer bis zu allgemeinen Themen wie das unterschiedliche Lernverhalten zwischen Jungen und Mädchen.
Die Arbeit im Netzwerk ermöglicht Einsichten in die Welt der Grundschule für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer und Einsicht in die Welt des Gymnasiums für Grundschullehrerinnen bzw. -lehrer. Sie erleichtert das gegenseitige Verständnis und damit auch das Verständnis der Gymnasiallehrer für die sehr jungen Schülerinnen und Schüler, die ins fünfte Schuljahr an die Wöhlerschule kommen. Die Ergebnisse der Diskussionen und gegenseitigen Hospitationen werden in die jeweiligen Kollegien zurückgetragen und in den Schulalltag integriert. Jede Schule geht dabei ihren eigenen Weg.
Die Gestaltung des Übergangs der Schülerinnen und Schüler aus den Grundschulen an die Wöhlerschule, wie z.B. Kennenlernfrühstück, Kennenlernwoche, Mentorenbetreung ist aus den Diskussionen im Netzwerk entstanden.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 10. Februar 2010 um 18:51 Uhr