Schule interaktiv |
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Die Ausgangslage ist an vielen Schulen gleich: Computer oder neue Bildungsmedien anderer Art sind da, werden aber kaum oder gar nicht im Unterricht genutzt. Wie aber kann der Einsatz dieser Medien so gestaltet werden, dass ein positiver Effekt auf die Lehr- und Lernkultur an den Schulen entsteht? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit neue Medien zu einer verbesserten Qualität des Unterrichts führen?
Die vier ausgewählten Schulen mit unterschiedlichen Standortbedingungen in Nordrhein-Westfalen (Europaschule Bornheim), Sachsen (56. Mittelschule und Heisenberggymnasium) und Hessen (Wöhlerschule) werden durch entsprechende Technikausstattung und Beratung in die Lage versetzt, eigene Ideen und Konzepte zur Integration Neuer Medien in den Unterricht umzusetzen. Hierbei stehen Formen eigenaktiven, selbstverantwortlichen Lernens im Vordergrund, die den Bedingungen der 'Wissensgesellschaft' Rechnung tragen und die Potenziale der Schülerinnen und Schüler fördern. Das Projektteam begleitet den Prozess wissenschaftlich und ist für theoretische Fundierung, Evaluation und Dokumentation verantwortlich. Die wissenschaftliche Begleitung des Projekts "Schule interaktiv" sowie die Unterstützung in Fragen der Schulentwicklung und der Evaluation erfolgt durch das Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik im Fachbereich Humanwissenschaften der TU Darmstadt, Arbeitsbereich Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Bildung und Technik, unter der leitung von Prof. Dr. Werner Sesink. Ziele:
Laufzeit: Februar 2005 bis Januar 2008 Finanzierung: Deutsche Telekom Stiftung | ||
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 23. Juli 2009 um 06:54 Uhr
