Aktionen

Kuchenverkauf für Kilobeni-School in Tansania

Leckere Kuchen zu kaufen,
um unserer Partnerschule in Afrika zu helfen!
& Nimm am TANSANIA-QUIZ teil!
Mit einem Überraschungspreis für den Gewinner!
Wo:       Am Kuchenverkaufstand vor der Mensa!
Wann:  Mo, 11.03.19,
Mo, 18.03.19,
Mo, 25.03.19 (nur QUIZ ohne Kuchen) Weiterlesen »

MINT-Rallye 2019 – Rückblick

Wöhlerschüler experimentieren mit Grundschülern

Knapp 300 Sülerinnen und Schüler aus etwa 40 verschiedenen Grundschulen haben bei der 13. MINT-Rallye der Wöhlerschule teilgenommen. An insgesamt 25 Stationen aus den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie, Physik und Informatik konnten die 4. Klässler ihr Interesse an den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern zeigen sowie selbst experimentieren und knobeln.

Betreut und erklärt wurden die Stationen durch Schülerinnen und Schüler unserer Leistungskurse aus der Jahrgangsstufe 11. Gemeinsam mit Ihren Lehrerinnen und Lehrern haben sie wieder mit viel Arbeit diese besondere Aktion mit Engagement durchgeführt. Ganz herzlichen Dank allen, die durch ihren Einsatz diese Rallye erst möglich gemacht haben!

Vor dem Start bei der Anmeldung

Weihnachtsaktion der UNESCO-Tansania-AG

1 Stück Kuchen = 1 Buch für ein Kind in Afrika

Kuchenverkauf für unsere Partnerschule in Tansania:

Wir sammeln Spenden für unsere Partnerschule, die Kilobeni School in Afrika.

Dazu machen wir an jedem Montag im Dezember (3.12./10.12./17.12.18) einen Kuchenverkauf in der 1. großen Pause vor der Mensa.

Mit 1 Stück Kuchen kannst du einem Schüler 1 Schulbuch ermöglichen, denn ein Stück Kuchen kostet hier genauso viel wie ein Schulbuch in Tansania, also 2 bis 3 €. Weiterlesen »

Reichspogromnacht

Genau vor 80 Jahren

Vor 80 Jahren, in der Nacht vom 9. auf 10. November 1938, wurden überall in Deutschland jüdische Geschäfte und Gotteshäuser in Brand gesetzt. Tausende Juden wurden misshandelt, verhaftet oder getötet. Diese Nacht wird Reichspogromnacht genannt. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wurde klar, dass das Verbleiben in Deutschland für die jüdischen Deutschen lebensgefährlich wurde.

Das erkannte auch die britische Regierung. Sie willigte ein, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren aufzunehmen. Die jüdische Gemeinde verpflichtete sich zur Stellung von Garantiesummen für die Reise- und Umsiedlungskosten der Kinder. So erfolgte die Ausreise von über 10.000 Kindern aus Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei zwischen Ende November 1938 und dem 1. September 1939.
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