Wir! sind Wöhler.

Wir! sind Wöhler.

Das ist die Aussage unseres Films zum 150. Geburtstag der Wöhlerschule. Aber: Wie sind wir? Wofür stehen wir? Wer wollen wir sein? Und – nicht ganz unwichtig für einen Film – welche Bilder stehen für unsere Ideen und für unsere Schule?

Rolf Eckel gibt Anweisungen zum Umgang mit der Technik.

Nach einigen Vorbereitungstreffen mit unterstützenden Eltern haben sich die Schülerinnen und Schüler in der Projektwoche Anfang Februar 2020 unter Anleitung von Regisseur Rolf Eckel (ebenfalls Elternteil) an die praktische Arbeit gemacht.

Als Aufnahmeleiter*innen, Kameramänner und -frauen und Tonmeister*innen sind die Teams – professionell ausgestattet mit Filmkameras, Mikrophonen und Stativen – losgezogen und haben sich auf die Suche nach Bildern gemacht: Wofür steht die Wöhlerschule für uns?

Viele coole und lustige Inszenierungen aus dem Schulleben, Bilder aus der Projektwoche, Porträts und vieles mehr sind gedreht worden. Im Projektraum ist das Material im Anschluss gesammelt, fachgerecht geschnitten und teilweise schon vertont worden. Zum krönenden Abschluss gab es ein Gemeinschaftsbild aller Wöhlerschüler*innen sowie Lehrern*innen auf dem Schulhof – seit Corona kaum mehr vorstellbar – aber da durften wir noch.

Es war ein tolles Projekt und Riesenspaß für uns alle, und das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Wir ! sind Wöhler – der Film zum 150. Geburtstag der Wöhlerschule in Frankfurt. Happy Birthday.

„Ton läuft, Kamera ab“ – ein Filmteam bei den Dreharbeiten.

Die Macher*innen des Imagefilms Wir ! sind Wöhler sind die Schülerinnen und Schüler aus der 7. Klasse: Roumaissa, Linus, Elias, Paul, Jakob, Iman, Madita, Lilian, Juni, Nygel, aus der 8. Klasse: Constantin, Lucia, Amelie, Thomas, Belal, Chiara, Yurij, Justus, Maximilian, Karla, Emelie, Karl, aus der 9. Klasse: Lennart und Charlotte, aus der 10. Klasse: Florian, aus der Q1 Ilias und aus der Q3 Lotte.

Unterstützt von den Eltern: Lars Brandau, Rolf Eckel, Nora Enns, Harald Füner, Anja Gjaldbaek, Susanne Haerth, Silvia Hubrich, Boris Julkowski, Claudia Oberbracht und Projektleiter Torsten Soldan.