Am 11. Februar 2026 traten gleich zwei Mannschaften der Wöhlerschule beim Hockey-Turnier der Wettkampfklasse U14 im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia in Wiesbaden an — mit beeindruckenden Leistungen und großem Teamgeist.
Unsere erste Wöhler-Mannschaft sicherte sich souverän den ersten Platz. Im Turnierverlauf setzte sich das Team unter anderem erfolgreich gegen starke Mannschaften aus Hanau, Rüsselsheim, Bensheim und Frankfurt durch und krönte sich am Ende verdient zum Turniersieger — ein großartiger Erfolg für unsere Schulgemeinschaft! 🎉
Mit viel Einsatz und bemerkenswerter Spielfreude erreichte zudem eine Nachwuchsmannschaft einen tollen siebten Platz. Dieses Team bestand ausschließlich aus Schülerinnen und Schülern der Klasse 5a von Frau Fries und Herrn Reincke. Für einige der Kinder war es sogar das allererste Hockeyturnier ihres Lebens — entsprechend groß war die Aufregung, aber auch die Begeisterung. Umso beeindruckender ist die Leistung der jungen Spielerinnen und Spieler, die mutig gegen teils erfahrene Gegner antraten und wertvolle Wettkampferfahrungen sammeln konnten.
🏆 Was ist „Jugend trainiert für Olympia“?
„Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ ist Deutschlands größter Schulsportwettbewerb und verfolgt das Ziel, sportliche Talente frühzeitig zu entdecken und zu fördern. Gleichzeitig steht das soziale Lernen im Mittelpunkt: Fairness, Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und gegenseitige Unterstützung sind zentrale Werte des Wettbewerbs.
Die Wettkämpfe werden häufig jahrgangsübergreifend und geschlechterübergreifend organisiert. Mixed-Teams und flexible Altersstrukturen ermöglichen es, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern die Teilnahme zu eröffnen und sportliche Gemeinschaft über Alters- und Geschlechtergrenzen hinweg zu fördern.
🏫 Das JtfO-Konzept der Wöhlerschule: Verantwortung weitergeben und Vielfalt leben
An der Wöhlerschule ist die Teilnahme an „Jugend trainiert für Olympia“ fest im AG- und Ganztagskonzept verankert. Seit vielen Jahren leitet Herr Volkmann engagiert die Hockey-AG und betreut die Schulmannschaften sowohl im Hockey als auch im Rugby. Durch seine kontinuierliche Arbeit werden sportliche Grundlagen gelegt und Talente nachhaltig gefördert.
Darüber hinaus ist die Wöhlerschule auch in weiteren Sportarten erfolgreich im JtfO-Bereich vertreten. Weitere Teilnahmen fanden und finden unter anderem in den Disziplinen Basketball, Ultimate Frisbee und Tennis statt. Damit spiegelt das Programm die große sportliche Bandbreite unseres Ganztagsangebots wider.
Ein besonderer Bestandteil des schulischen JtfO-Konzepts ist es, dass ältere Schülerinnen und Schüler, die den Teams altersmäßig entwachsen sind, weiterhin aktiv eingebunden bleiben — als Coaches, Mentorinnen und Mentoren oder Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter. Auf diese Weise geben sie ihre Erfahrungen an die Jüngeren weiter und übernehmen Verantwortung innerhalb der Schulgemeinschaft.
So wurde das Turnier in Wiesbaden von Anna Hitzbleck als Teamcoach für beide Mannschaften begleitet. Anna hatte selbst noch vor zwei Jahren erfolgreich am „Jugend trainiert für Olympia“-Programm im Bereich Hockey teilgenommen und konnte ihre wertvollen Wettkampf- und Turniererfahrungen nun an die jüngeren Spielerinnen und Spieler weitergeben. Ihr Engagement steht beispielhaft für das nachhaltige Förderkonzept der Wöhlerschule.
Ebenfalls Teil dieses Konzepts war der Einsatz von Martha Staps, die das Turnier als Schiedsrichterin unterstützte. Auch sie brachte ihre Erfahrung ein und trug dazu bei, dass die Spiele fair, regelkonform und sportlich durchgeführt wurden.
🥅 Ein Tag voller Sport, Mut und Gemeinschaft
Der Tag in Wiesbaden war geprägt von spannenden Spielen, großem Einsatz und beeindruckendem Teamgeist. Besonders für unsere jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der 5a war es ein unvergessliches Erlebnis.
Wir gratulieren beiden Teams herzlich zu ihren Erfolgen und danken allen Beteiligten — Spielerinnen und Spielern, Coaches und Schiedsrichterinnen — für ihren Einsatz.
Die Wöhlerschule ist stolz auf euch! 👏🏑
Für die Wöhlerschule im Einsatz waren: Philipp Beyer-Meskamp, Henri Köhn, Elise Kramer, Margerete Lindner, Mika Lorenz, Klara Neumann, Jakob Rudolph, Elias Slas Frohnwieser, Luisa Schlögl, Kalle Scholz, Leopold Spratte, Martha Staps, Caspar Stolberg-Wernigerode, Anna Hitzbleck und Herr Volkmann