Willkommen. Welcome. ласкаво просимо. أهلا بك

Immer mehr ukrainische Kinder und Jugendliche, die mit ihren Familien von Krieg und Flucht betroffen sind, werden in diesen Tagen und Wochen in Hessens Schulen aufgenommen. Über 7.000 waren es allein im Zeitraum zwischen Mitte Februar und Ende April. Am 10.06.2022 konnte die Wöhlerschule 18 neue Schüler und Schülerinnen begrüßen.

In der neu eingerichteten Willkommensklasse lernen diese 18 Kinder in sprachlich heterogenen, altersgemischten Gruppen Deutsch als Zweitsprache. Neben dem Unterricht in der Willkommensklasse, werden die Kinder auch in Regelklassen hospitieren, um neue Freundschaften zu schließen.

Für einen ganz besonderen „Freundschaftsdienst“ danken wir der Junior-Band, die unsere neuen Schüler und Schülerinnen musikalisch begrüßten. Wir danken an dieser Stelle zudem ganz herzlich Mattvii aus der 8a und Anna aus der 10e, die bei der Willkommensveranstaltung wunderbare Übersetzungsarbeit geleistet haben! Ein herzlicher Dank gilt auch dem Kunst-LK von Frau Meyer, die den Klassenraum mit einem tollen Kunstwerk versehen haben. Auch der Onkel-Anton-Laden, geleitet von Frau Stiller, spendete Schulmaterialien wie Hefte und Taschen, um den Kindern einen guten Einstieg zu ermöglichen. Darüber hinaus unterstütze der Förderverein GFFW https://www.foerderverein-woehlerschule.de/ die Eröffnung der Klasse, wofür wir Frau Kreissl sehr danken.

Ansprechpartnerinnen der Klasse sind Frau Gordon gdn@woehlerschule.de , Frau Lang lng@woehlerschule.de und Frau Schneider sdr@woehlerschule.de. Zudem können Sie sich bei Fragen auch gerne an die Schulleitung wenden unter poststelle.woehlerschule@stadt-frankfurt.de

Junge Paulskirche


Amina El Mousaid und Juri Zachriat aus der Stufe 12 der Wöhlerschule haben am Projekt „Junge Paulskirche“ der Stiftung Polytechnische Gesellschaft teilgenommen. Sechs Monate lang haben sich Oberstufenschülerinnen und -schüler von 13 Frankfurter Schulen mit dem Thema Demokratie und Verfassung auseinandergesetzt. Jetzt präsentierten sie ihre Ergebnisse in der Frankfurter Paulskirche, und zwar mit szenischen Vorführungen, Musik, Reden und Diskussionsforen. Außerdem legten sie ein „Memorandum“ zu Fragen der Verfassung („Sollte das Grundgesetz geändert werden?“), der Meinungsfreiheit, gendergerechter Sprache oder der Zukunft der Nationalstaaten vor.
Das Foto zeigt die TeilnehmerInnen des Projekts zusammen mit der Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (vorne mit Amtskette). Amina ist auf dem Foto in der mittleren Reihe vor dem Rednerpult und Juri als 3. von links in der hinteren Reihezu sehen. (Rie/Foto: Polytechnische Gesellschaft)

Beni-Bloch-Preis für AG Spurensuche

Foto: Michael Faust

Die AG Spurensuche hat den Beni-Bloch-Preis für Jugendengagement der Jüdischen Gemeinde bekommen.

Es bedeutet uns sehr viel, dass wir zusammen mit der AG Jüdisches Leben in Seligenstadt den ersten Preis bekommen haben. Unser Projekt besteht darin, in Form von Podcasts Biographien von ehemaligen Wöhlerschülern zu erzählen, aber auch über gesellschaftliche und historische Themen des Judentums zu berichten. (mehr …)