Inklusion durch Karate – Projekt der Wöhlerschülerin Amina El-Mousaid

Karate bringt Kinder mit und ohne Sehbehinderung zusammen – das ist das Projekt der Wöhlerschülerin Amina El-Mousaid aus der Stufe 12. Sie ist eine der neuen Stadtteil-BotschafterInnen der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Ihre Idee: Kinder ohne Sehbehinderung können in Aminas Online-Kursen Grundelemente des Karate lernen und diese dann Schülerinnen und Schülern der Hermann-Herzog-Schule für Sehbehinderte beibringen. Aminas Ziel ist es, Kinder und Jugendliche „dafür zu sensibilisieren, dass man keine Riesenunterschiede zu machen braucht. Wir sind alle gleich, ob sehend oder sehbehindert.“

Wer wissen will, wie Amina auf die Idee gekommen ist, und mehr über das Projekt erfahren will, kann das Interview lesen, das sie gerade der Frankfurter Rundschau gegeben hat.