Inklusion durch Karate – Projekt der Wöhlerschülerin Amina El-Mousaid

Karate bringt Kinder mit und ohne Sehbehinderung zusammen – das ist das Projekt der Wöhlerschülerin Amina El-Mousaid aus der Stufe 12. Sie ist eine der neuen Stadtteil-BotschafterInnen der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Ihre Idee: Kinder ohne Sehbehinderung können in Aminas Online-Kursen Grundelemente des Karate lernen und diese dann Schülerinnen und Schülern der Hermann-Herzog-Schule für Sehbehinderte beibringen. Aminas Ziel ist es, Kinder und Jugendliche „dafür zu sensibilisieren, dass man keine Riesenunterschiede zu machen braucht. Wir sind alle gleich, ob sehend oder sehbehindert.“

Wer wissen will, wie Amina auf die Idee gekommen ist, und mehr über das Projekt erfahren will, kann das Interview lesen, das sie gerade der Frankfurter Rundschau gegeben hat.

Herzlich willkommen an der Wöhlerschule, Frau Eller!

Die Wöhlerschule hat eine neue Direktorin: Christa Eller leitet seit dem 05.07.2021 unser Gymnasium. Frau Eller wurde bei einer feierlichen Gesamtkonferenz in der Aula – unter Einhaltung der Abstandsregeln und mit Masken – vom Leitenden Schulamtsdirektor Dieter Sauerhoff in ihr Amt eingeführt. Grußworte sprachen der stellvertretende Schulleiter Wolfgang Clößner, die Schulsprecherinnen Mona Chen und Lisa  Schmiedlin sowie für den Schulelternbeirat Susanne Rosenfeld. Für das Kollegium begrüßten Melanie Maßlich und Jan-Henrik Volkmann vom Personalrat die neue Schulleiterin. Musikalisch umrahmt wurde die Amtseinführung durch das beeindruckende Violinspiel der Schülerin Lorien Thies und des Musiklehrers Kai von Känel.

Frau Eller hat die Unterrichtsfächer Französisch und katholische Religion und war zuvor 20 Monate lang Dezernentin im Staatlichen Schulamt Frankfurt. Erfahrung in der Führung einer Schule konnte sie davor bereits acht  Jahre lang als stellvertretende Schulleiterin der Max-Beckmann-Schule in Frankfurt-Bockenheim sammeln.

Frau Eller ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Sie folgt nach 5monatiger Vakanz auf Renate Bleise, die nach zehn Jahren an der Spitze der Wöhlerschule Ende Januar in den Ruhestand wechselte. In der Zwischenzeit wurde das Gymnasium vom stellvertretenden Schulleiter Wolfgang Clößner geführt, dem großer Dank von Schulamtsdirektor Sauerhoff sowie von den Schulsprecherinnen, der Elternbeiratsvorsitzenden und dem Personalrat zuteil wurde. (Rie)

„Wöhlers Wilde Wahrheiten“ – ganz frisch!

In der neuen Ausgabe der Schulzeitung geht es um Corona, aber nicht nur! Wir bringen auch positive Aspekte der Corona-Pandemie zur Sprache. So gibt es Berichte zur „Lauten Wand“ vor dem Sekretariat oder zu politischem Engagement von Jugendlichen. Schülerinnen und Schüler der 5b schreiben ganz persönliche Wutbriefe an das Corona-Virus – einige davon haben wir abgedruckt.
Aber wir beleuchten auch die Schattenseiten: In einer Reportage wird über eine in einem englischen Internat an Covid-19 erkrankte Schülerin berichtet. Eine Wöhler-Abiturientin schildert, wie sie aus Sorge um ihre Eltern ganz allein ihre Prüfungen ablegte. Ein Kommentar setzt sich kritisch mit der Corona-Politik auseinander. Außerdem gibt es Fotos der diesjährigen Abi-Plakate. Wir freuen uns über Lob und Kritik unter: woehlerswildewahrheiten@web.de.

Hier geht es zum E-Paper von „Wöhlers Wilde Wahrheiten“: WWW online

Pausenkonzerte

Da unsere Sommerkonzerte am Abend in der Aula letzte Woche nicht stattfinden konnten, gingen wir kurzerhand tagsüber an die frische Luft und spielten mit unseren Ensembles über die Woche verteilt in den großen Pausen. Durch die Proben in den jeweils ersten drei Stunden am Vormittag vor den Auftritten lag im wahrsten Sinne Musik in der Luft – und das hat sowohl viele Schüler*innen erfreut, als auch viele Kolleg*innen. Mal sehen, ob dieses coronabedingte „Ausweichformat“ irgendwie Schule machen kann…
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